Nachhaltigkeitsmanagementplan

Name Betrieb/Abteilung: Hotel City Zürich
Dauer: 01.01.2019 – 31.12.2019

1 = hohe Priorität, rasch & einfach realisierbar, Ertrag oder Einsparungen
2 = mittlere Priorität, hoher Aufwand; mittlerer bis grosser Ertrag
3 = geringe Priorität, hoher Aufwand, geringer Ertrag

√/X = Standortbestimmung nach 1 Jahr/Grad der Zielerreichung √ = erfüllt   X = noch nicht erfüllt

 

 

 

Umwelt

 

Nr.ProblembereichAktionenTerminPriorität√/X
1.Energieverbrauch reduzierenUG & Seminarraum sowie die restlichen Zimmer mit LED Sparlampen ausstattensofort1
Offerte für neue Minibar einholen und testenMitte Jahr1
Mitarbeiter intensiver schulen und kontrollierensofort1
2.Wasserverbrauch reduzierenMitarbeiter intensiver schulen und kontrollierensofort1
Schulung zu Wasserverbrauch organisierenMitte Jahr2
3.Zertifizierung für regionales Frühstück erhaltenOfferten bei Lieferanten einholen, vergleichen und Zertifizierung von "Natürli" erhaltensofort2
4.Aktive Mülltrennung sowie ReduzierungMüll konsequent trennensofort1
Mitarbeiter aktiv schulen und kontrollierensofort1
Aluminiumeimer bestellensofort1
Offerte für Müllpresse einholenEnde d. Jahres3
einen separaten Mülleimer in den Seminarraum stellensofort1
Einbau neuer Zimmerschlösser, die auch mit dem Handy geöffnet werden können -> Verringerung der PVC SchlüsselkartenMitte Jahr2
5.Wo möglich Seifen, Shampoos und Waschmittel aus ökologisch hergestellten Produkten verwendenOfferten einholen und umstellensofort1
6.Wo möglich nur ökologische Farben verwendenBei Neukauf auf ökologische Farben / Ökolabel achtenjederzeit1
7.Wärmepumpe und Rückgewinnungstetige Kontrolle des Energieverbrauchs mit der Energiebuchhaltungmonatlich1
8.Wo möglich regionale Lieferanten wählenbei neuer Lieferantensuche auch reginale Unternehmen berücksichtigenjederzeit1
9.CO2 Emissionen kompensieren und reduzierenProjekt "Cause we Care" von MyClimate beitretenMitte Jahr1
monatliche Reinigung der Klimagerätemonatlich1
Trennung von Abfall im Frühstücksofort1
Kontrolle des Speisenabfalls und gegebenenfalls Reduzierung der Speisen und regelmässiger auffüllensofort1
Instandhaltungsprogramm für Maschinen und Geräte erstellenMitte Jahr1
recyclebares Besteck, Becher etc. nach Verbrauch des alten MaterialMitte Jahr2
10.Umweltverschmutzung reduzierenstetige Überwachung des Abfallvolumen, Energie- sowie Wasserverbrauchesjederzeit1

 

 

Soziokulturell / Mitarbeiter

 

Nr.ProblembereichAktionenTerminPriorität√/X
1.Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich intern und extern zu schulen. Der Betrieb zahlt anteilig oder ganzen Betrag je nach Schulung und Betriebszugehörigkeit.Interne und externe Schulungen für die Mitarbeiterjederzeit2
2.Bei Problemen mit Vorgesetzen als Ansprechpartner agierenjeder neue Mitarbeiter erhält das Personalhandbuchsofort1
3.Programm für Mitarbeiter, um Managemententscheidungen mit beinflussen zu können.regelmässige Kontrolle des Personalbriefkastensofort2
4.Betriebsabläufe der einzelnen Abteilungenjeder neue Mitarbeiter erhält diese Schulung und alle Informationenjederzeit1
5.Qualitätssystem der einzelnen Abteilungenjeder neue Mitarbeiter erhält diese Schulung und alle Informationenjederzeit1
6.Mitarbeiter zu Katastrophen und Ablauf schulenjeder neue Mitarbeiter erhält diese Schulung und alle Informationenjederzeit1
7.ein Entwicklungsprojekt in der Stadt Zürich unterstützenwabe3 - Pate von Bienen werden und somit unterstützenMitte Jahr2
8.Liste mit verfügbar regionalen Waren, Dienstleistungen und Verträgeeine Liste mit regional verfügbaren Waren, Dienstleistungen und Verträgen ausarbeitenEnde d. Jahres3
9.Schonung und Instandhaltung der Natur, bedrohte Pflanzen- und TierartenListe mit illegalen Produkten und Souvenirs für Gäste ausarbeitenEnde d. Jahres1

 

 

Sicherheit / Gesundheit

 

Nr.ProblembereichAktionenTerminPriorität√/X
1.Alle Mitarbeiter wissen, wie man sich im Brandfall verhalten muss und kennt seine AufgabenFeuerschulung organisierenMitte Jahr1
2.Alle Mitarbeiter wissen, was in einem Notfall zu tun istNothelferkursauffrischung organisierenMitte Jahr1
3.Alle Mitarbeiter wissen, wie man den Defibrillator bedientAuffrischung durch Nothelferkurs (siehe Punkt 3)Mitte Jahr1
4.Alle technischen Anlagen sind regelmässig durch Wartung zu kontrollieren und Instand zu haltenRegelmässige Wartung der technischen Anlagen und Überprüfung der Wartungsverträgejederzeit1
5.Alle Mitarbeiter kennen den SicherheitsbeauftragtenEinen Sicherheitsbeauftragten benennensofort1
6.Alle Mitarbeiter wissen, was in einem Gefahren- oder Katastrophenfall zu tun istGefahren- und Katastrophenabwehrpläne kontrollieren und unterschreibensofort1

 

 

Qualitätsmanagement

 

Nr.ProblembereichAktionenTerminPriorität√/X
1.Stetige Beurteilung der QualitätDurch gezielte Gastbefragung und von YouTrustjederzeit1
2.Kontinuierliche Verbesserung wo nötigDurch Auswertung der Gästefragebögen und Trust You wiederkehrende Probleme und Mängel aufdecken und behebenjederzeit1

 

 

Ethik

 

Nr.ProblembereichAktionenTerminPriorität√/X
1.Vertrauen und Professionalität gegenüber allen Lieferanten, Mitarbeitern und GästenJeder Lieferant, Mitarbeiter und Gast ist gleichgestellt. Wir machen keine kulturellen oder wirtschaftlichen Unterschiede.jederzeit1